Saftkur


Saftkur - Was verbirgt sich dahinter und was bringt Saftfasten?

Das Saftfasten definiert eine Variante aus dem Bereich des Heilfastens und tritt dabei in abgemilderter Form in Erscheinung. Denn beim Saftfasten geht es nicht darum ausschließlich Wasser und ungesüßten Tee zu trinken. Die Saftkur sieht es vor, dass mehrmals täglich ein Glas Saft getrunken wird. Und das am besten in frisch gepresster Form. Hier steht es dem Fastenden frei, ob er sich dabei lieber auf Obst- oder Gemüsesäfte fokussiert. Auch eine Kombination aus beidem ist möglich.  

Beim Saftfasten handelt es sich nicht um eine Diät, sondern um eine Methode den Stoffwechsel zu entlasten. Und zwar über einen begrenzten Zeitraum, welcher sich in der Regel über drei Tage erstreckt. Der gesamte Organismus profitiert von der Entlastung, sodass sich das basische Gleichgewicht wieder herstellen lässt. Außerdem kann das Saftfasten ein Anreiz sein, die eigenen Essgewohnheiten zu überdenken und im Idealfall zu optimieren. Dazu werden täglich mehrere Gläser Saft getrunken, wobei auch der ergänzende Konsum von Wasser und ungesüßtem Tee empfohlen wird. Außerdem wird dazu geraten, das Saftfasten mit sportlichen Übungen zu kombinieren. 

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Fastenkur

Im Gegensatz zum Heilfasten mit Wasser und Tee, bringt das Saftfasten einige Kalorien mit sich. Dies ist auf den Gehalt an Fruchtzucker im Saft zurückzuführen. Die Kalorienanzahl ist zwar reduziert, aber noch in ausreichender Menge vorhanden, um während der Kur noch ein kleines paralleles Work out durchführen zu können. Damit lässt sich der Stoffwechsel noch weiter vorantreiben und der Körper beginnt zu entgiften. Es bietet sich an diesen Prozess mit begleitenden Massagen und Saunagängen zu unterstützen.  

Auch die Wahl der Fruchtsäfte nimmt ihren Einfluss auf unseren Körper. Wer beispielsweise viel Kirschsaft konsumiert, fördert damit den Abtransport von Harnsäure. Auf diese Weise lassen sich Rheuma- und Gichtschmerzen reduzieren. Wer mit schlechten Prostata-Werten zu tun hat, sollte während des Saftfastens am besten zu Granatapfelsaft greifen. Mit Grapefruitsaft lässt sich der Insulinspiegel auf ein normales Niveau regulieren und die Gewichtszunahme wird gehemmt. Wer seine Verdauung optimieren und deshalb Pflaumensaft trinken möchte, sollte diesen aufgrund seiner dickflüssigen Eigenschaften eher verdünnen. Mit Saft aus Zitrusfrüchten (zum Beispiel Orangen) lässt sich das Immunsystem stärken, da der Körper mit Vitamin C versorgt wird.

Wusstest du schon?

Wusstest du, dass unser Körper keine Depots für Vitamin C hat? Das bedeutet, dass alles, was an Vitamin C in den Körper gelangt und nicht komplett verwertet werden kann, unverdaut ausgeschieden wird. Beim Saftfasten trinkst du bis zu 5 Gläser Saft über den Tag verteilt und versorgst deinen Körper dadurch regelmäßig mit wertvollem Vitamin C, welches ihm jederzeit zur Verfügung steht und verwertet werden kann. Das Saftfasten ist also sinnvoller, als das Supplementieren mit Nahrungsergänzungsmitteln in klassischer Kapsel- oder Tablettenform. 

Saftkur 3 Tage

Saftkur 3 Tage - Wie lange kann ich eigentlich eine Saftkur durchführen?

In der Regel wird die Saftkur 3 Tage durchgeführt. Natürlich ist es auch möglich, einen längeren Zeitraum zu wählen. Für welche Dauer sich der Fastende auch entscheidet, es ist wichtig im Vorfeld beim Hausarzt vorstellig zu werden. Dieser führt einen allgemeinen Gesundheitscheck durch und gibt Aufschluss darüber, ob die Saftkur für 3 Tage ein gesundheitliches Risiko mit sich bringen könnte oder uneingeschränkt durchgeführt werden kann. Wer erst einmal grünes Licht vom Arzt erhalten hat, kann selbst wählen, ob es eine Saftkur für 3 Tage oder über einen längeren Zeitraum werden soll.   

Eine intensive Saftkur erstreckt sich für gewöhnlich über einen Zeitraum von 3 bis 21 Tagen, wobei sich die Dauer immer nach dem Gesundheitszustand des Fastenden richtet. Wer beispielsweise schon am ersten oder zweiten Tag feststellt, dass der Kreislauf zu sehr belastet wird und die reduzierte Kalorienzufuhr nicht so einfach kompensiert werden kann, sollte die Saftkur 3 Tage abbrechen und anschließend erneut beim Arzt vorstellig werden. 

Wer die Saftkur 3 Tage zum ersten Mal durchführen will, sollte wie auch beim Sport, klein anfangen. Der angegebene Zeitraum ist kein Minimum und muss nicht bis zum Äußersten ausgereizt werden. Eine Saftkur 3 Tage zeigt ihre Wirkung am besten, wenn diese regelmäßig aber mit ausreichend Abstand zwischen den einzelnen Intervallen durchgeführt wird. Beim ersten Mal ist es deshalb völlig ausreichend, sich lediglich auf einen einzigen Tag zu fokussieren. Auf diese Weise wird der Organismus nicht zu stark belastet und der Körper kann damit beginnen, zunächst nur kleine Mengen abgesonderter Gifte auszuscheiden.   

Während der Saftkur 3 Tage ist es auch nicht erforderlich, sich auf eine Sorte Obst- oder Gemüsesaft zu beschränken. Hier kann durchaus variiert werden. Wer mehrere Lieblingssäfte hat, kann diese in verschiedenen Variationen in den "Speiseplan" der Saftkur 3 Tage mit aufnehmen. Es besteht auch die Möglichkeit, mehrere Säfte in einer "Mahlzeit", also in einem Glas unterzubringen. Hier entscheidet einzig und allein der persönliche Geschmack, welche Säfte miteinander gemixt werden können. Das Mixen bringt zudem den Vorteil mit sich, noch mehr Vitamine und Mineralstoffe aus verschiedenen Obst- oder Gemüsesorte aufzunehmen, um den Körper während der Saftkur 3 Tage angemessen zu versorgen. 

Alternativ kann auch eine Saftkur 5 Tage durchgeführt werden. Diese bietet sich ebenso wie die Saftkur 7 Tage an, wenn der Fastende Urlaub hat und die Zeit nutzen kann, um sich auszuruhen. Denn beim Saftfasten schnellt man nicht selten fest, dass es nicht nur anstrengend ist den Saftfasten Plan einzuhalten, auch körperliche Betätigungen werden als deutlich anstrengender wahrgenommen, weshalb die heimische Couch für die nächsten fünf bis sieben Tage als "the place to be" ausgewählt werden sollte. 

Wusstest du schon?

Spinat, Broccoli und Rosenkohl enthalten mehr Vitamin C als Orangen und Zitronen. Sie enthalten auch keine Fruchtsäuren und machen deshalb vor allem im Frühstückssaft eine bessere Figur als Zitrusfrüchte. 


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Fastenkur
Saftkur Rezepte

Saftkur Rezepte - Lieber Obst- oder Gemüsesaft?

Damit die Motivation während des Saftfastens nicht auf der Strecke bleibt, ist es wichtig die gute Laune zu behalten. Das klappt am besten, wenn zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente aufgenommen werden. Es bietet sich deshalb an, Saftkur Rezepte zu nutzen, welche sowohl Obst, als auch Gemüse enthalten. Ausgewogene Saftkur Rezepte sorgen zudem dafür, dass die nötige Abwechslung gegeben ist. Denn auch damit lässt sich das Durchhaltevermögen steigern und die Disziplin vorantreiben. 

Wer sich für ausgewogene und etwas aufwendige Saftkur Rezepte entscheidet, ist mit einem Blender gut bedient. Darin lassen sich alle Zutaten der folgenden Saftkur Rezepte mixen und zu einer angenehm trinkbaren Konsistenz verarbeiten. 

Die nachfolgenden Saftkur Rezepte bieten immer eine grüne und eine rote Variante, welche sich über den Tag verteilt auch abwechseln lassen.   

Grüner Saft mit Broccoli und Kiwi  

- Einen halben Strauß Broccoli 

- Eine Limette  

- Eine halbe Zucchini 

- Eine Kiwi 

- Eine halbe Grapefruit 

- Einen Apfel 

- Ein Stück Gurke  

- Einen Teelöffel Weizengras-Pulver  

- Ein Bund Minze  

Alle Zutaten werden im Blender gemixt und bei Bedarf mit etwas Wasser aufgefüllt, um eine angenehme Trinkkonsistenz zu erzielen. Der Broccoli muss vorher nicht gekocht werden. Dieser wandert roh in den Mixer. Weizengras-Pulver gibt es in jedem gut sortierten Bio-Laden, in einigen Drogerien und natürlich im Internet.   

Roter Saft mit Ingwer und Kurkuma   

- Zwei Karotten 

-Einen Teelöffel Ingwer 

- Einen halben Apfel  

- Eine halbe Gurke  

- Einen Teelöffel Kurkuma 

- Eine Limette  

- Eine Knolle Rote Beete   

Hinweis: Durch die fehlende Nahrungsaufnahme, kann es sein, dass die rote Beete beim nächsten Toilettengang besonders farbintensiv in Erscheinung tritt. Dies kann im ersten Moment schnell zum Erschrecken führen, bis man sich daran erinnert, dass eine entsprechende Gemüsesorte konsumiert wurde.   

Ist der erste Tag geschafft, darf es am zweiten Tag auch ruhig etwas würziger zugehen. Herzhafte Saftkur Rezepte sind immer dann ratsam, wenn man das Gefühl hat genug Fruchtzucker aufgenommen zu haben und die Gelüste zu etwas weniger Süßem neigen. 

Dann bieten sich Saftkur Rezepte wie Folgende an.  

Grüner Saft mit Sellerie und Gerstengras   

- Drei Stangen Staudensellerie 

- Ein halbes Bund Petersilie 

- Zwei Äpfel 

- Eine halbe Gurke  

- Ein Teelöffel Gerstengraspulver  

- Eine halbe Zitrone   

Alle Zutaten im Blender gemixt, ergeben einen leckeren und herzhaften Saft, welcher nach Belieben auch noch mit ein wenig Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden kann.   

Roter Saft mit Fenchel und Acai  

- Zwei Äpfel  

- Eine kleine Fenchel-Knolle 

- Eine Knolle rote Beete  

- Ein Teelöffel Acai-Pulver 

- Ein Granatapfel  

- Zwei Limetten   

Das Pulver der Acai-Beere eignet sich hervorragend zum Unterrühren in selbst-gemachten Säften und ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Fettsäuren und Antioxidanzien. Letztere schützen uns vor freien Radikalen wie zum Beispiel UV-Einstrahlung.

Wusstest du schon?

Avocados zählen aufgrund ihrer hohen Nährstoffdichte zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt und können dabei helfen Krankheiten vorzubeugen und Gewicht zu reduzieren. Das Nährstoffwunder macht deshalb in allen selbst gemixten Säften eine gute Figur. Mr. Magnum macht es schon seit Jahren vor: Der US-amerikanische Schauspieler Tom Selleck besitzt auf seinem Grundstück eine eigene Avcado-Plantage, von der er täglich eine Frucht verzehrt, welche laut eigenen Angaben auch gerne mal in seinem Blender landet. 


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Saftfasten Anleitung

Saftfasten Anleitung - So machst du es richtig!

Die Saftfasten Anleitung fokussiert sich in der Regel auf die Durchführung an einem Wochenende, wenn der Fastende nicht zur Arbeit gehen muss und sich in Ruhe auf das Saftfasten konzentrieren kann. Eine Saftfasten Anleitung weist meistens darauf hin, dass über den Tag verteilt Saft getrunken wird. Die Angaben sind jedoch variabel und beziehen sich auf einen bis 1,5 Liter pro Tag. 

Auf diese Weise sollen gleichzeitig Kalorien eingespart werden, welche einen Wert von 750 Kilokalorien pro Tag nicht überschreiten. Aus der Saftfasten Anleitung geht hervor, dass die Säfte am besten schluckweise getrunken werden. Auf diese Weise sollen die dabei aufgenommenen Nährstoffe besser verarbeitet werden können. 

Menschen mit einem empfindlichen Magen fokussieren sich am besten auf eine Saftfasten Anleitung, welche sich primär um Gemüsesorten dreht, da diese besser bekömmlich sind. Gerade zum Frühstück können die enthaltenen Fruchtsäuren auf nüchternem Magen zu Unwohlsein führen, weshalb sich ein Gemüsesaft besser eignet.   

Tipp: Der Saft lässt sich magenfreundlicher gestalten, wenn Leinsamen ergänzt werden. Diese bilden eine schleimige Substanz, sobald sie Flüssigkeiten in Berührung kommen und schließen Fruchtsäuren ein. Alternativ kann der Saft auch mit Chia Samen zubereitet werden, welche denselben Effekt wie Leinsamen liefern.   

Grundsätzlich sollte wie in der Saftfasten Kur angegeben, darauf geachtet werden, dass die Säfte stets frisch zubereitet und nicht durch zusätzliche Süßstoffe aromatisiert werden. Und auch wenn das Saftfasten nicht durchgeführt wird, um Gewicht zu verlieren, so wird der Fastende dennoch ein paar Pfunde purzeln sehen. Dabei sollte man sich aber nicht zu sehr freuen, da sich der Verlust auf Wasser und Muskelmasse zurückführen lässt. Fettpolster werden damit nicht angegriffen und verbleiben im Körper.   

Bevor die Saftfasten Anleitung umgesetzt wird, ist es ratsam, den Körper auf das Vorhaben vorzubereiten, damit der Stoffwechsel nicht gleich ins kalte Wasser geworfen wird. Wer einige Tage vor Beginn der Saftkur damit beginnt, ungesunde Lebensmittel durch Obst und Gemüse auszutauschen, bereitet den Körper optimal auf die erhöhte Aufnahme von Pflanzenfasern (Ballaststoffe) vor und gewöhnt den Magen an die Fruchtsäuren. 

Wusstest du schon?

Du kannst deinen Saft auch in einen anderen Aggregatzustand verwandeln und deinen Körper damit austricksen, um Heißhungerattacken zu vermeiden und dich dennoch an deine Saftfasten Anleitung halten. Eiswürfel sind zwar nicht unbedingt die interessantesten Snacks für zwischendurch, sorgen aber dafür dass du mit der Zerkleinerung im Mund beschäftigt bist. Stelle dazu am besten sehr dickflüssige Säfte mit dem Blender her, welche du anschließend in Eiswürfel-Formen verteilst. Dadurch wird die Masse nicht vollständig gefroren und der Eiswürfel kann gekaut werden. 


Saftkur abnehmen

Saftkur abnehmen - Kann ich mit Saftfasten erfolgreich abnehmen? 

Grundsätzlich kann man mit der Saftkur abnehmen. Allerdings erweist sich dieses Vorhaben als äußerst schwierig, da die Disziplin über einen längeren Zeitraum auf der Strecke bleibt. Die Saftkur ist keine Diät, welche von Ernährungswissenschaftlern oder Medizinern entwickelt wurde. Hier muss ein philosophischer Ansatz herangezogen werden, da sich das Bedürfnis der reduzierten Nahrungsaufnahme tief in uns befindet. 

Im Laufe der Geschichte haben Menschen immer wieder Fastenzeiten eingelegt, um die bis dahin aufgenommene Nahrung und damit verbundene Giftstoffe einmal komplett abzubauen. Um mit einer Saftkur abnehmen zu können, muss der Prozess über einen längeren Zeitraum (bis zu 40 Tage) durchgeführt werden. Da es bei der Nahrungsaufnahme jedoch an Kohlenhydraten und essentiellen Fettsäuren mangelt, geht dem Körper auf Dauer die Energie aus. Wir werden schnell müde, sind gereizt und neigen dazu, das Saftfasten umgehend zu beenden. 

Wer mit der Kur erfolgreich abnehmen will, sollte deshalb Kohlenhydrate ergänzen, um den Körper ausreichend mit Energielieferanten zu versorgen. Genau genommen ist es dann aber keine Saftkur mehr, da zu den flüssigen, auch feste Nahrungsbestandteile aufgenommen werden. Zum Beispiel in Form von Reis, Nüssen, Kartoffeln oder Nudeln.  

Wer mit der Saftkur abnehmen will, sollte sich also in erster Linie auf die Motivation und das persönliche Durchhaltevermögen konzentrieren. Erst wenn sichergestellt ist, dass das Vorhaben auch wirklich durchzuhalten ist, kann man mit der Saftkur abnehmen, ohne gesundheitliche Probleme davonzutragen.   

Als Faustregel gilt hier Folgendes: Kurze aber regelmäßig durchgeführte Saftkuren sind effizienter als eine lange Kur.  

Um mit der Saftkur abnehmen zu können, sollte der Prozess deshalb in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. In den Pausen dazwischen bekommt der Körper seine gewohnten Nahrungsmittel und sendet dadurch kein Signal der "Hungersnot" aus. Die Muskelmasse bleibt damit vom Abbau verschont und unser Metabolismus konzentriert sich auf die eingelagerten Fettreserven, welche buchstäblich für "schlechte Zeiten" angesetzt werden. 

Wer mit einer einzigen aber ausgedehnten Saftkur abnehmen möchte, geht gesundheitliche Risiken ein. Zum Beispiel, wenn der Fastende mehrere Tage durchgehalten hat und nun dringend das Bedürfnis verspürt abzubrechen und endlich wieder "richtiges Essen" zu genießen. Das richtige Essen kann sich schädlich auf den Magen auswirken, weshalb nach einer Fastenzeit unbedingt das Fastenbrechen eingehalten werden sollte, um den Körper an die bevorstehende Veränderung zu gewöhnen.  

Hinweis: Der Saftfasten Plan lässt sich immer an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Wer seine Saftkur 5 Tage lang durchführen möchte, ergänzt fehlende Saftrezepte oder nutzt diese wiederholt. 

Wusstest du schon?

Damit deine Säfte gleich nach dem Mixen genießbar sind und nicht erst gekühlt werden müssen, bietet es sich an die zu verwendenden Zutaten vorher ins Eisfach zu legen. Denn während des Mixvorgangs entsteht durch Reibung Hitze, welche sich leider auf den Inhalt des Mixers auswirkt. Du kannst also dafür sorgen, dass dein Saft auch nach dem Mixen gekühlt aus dem Blender läuft und morgens sogar Zeit sparen, wenn du dein Obst und Gemüse am Vorabend wäschst, putzt, zerkleinerst und einfrierst.

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Fastenkur

Wie oft sollte eine Saftkur gemacht werden?

Zwei- bis viermal pro Jahr – am besten ein- bis zweimal im Frühling und ein- bis zweimal im Herbst, da die Wirkung des Saftfastens etwa ein halbes Jahr an hält. Diese Frequenz wird von Experten empfohlen.

 Was kann man nach einer 3-Tage-Saftkur essen?

Am besten kleine Mahlzeiten, die vor allem aus frischem Gemüse, Obst, Salat und Säften bestehen sollten.

Wie viel kann man mit saftfasten abnehmen?

In der ersten Saftfasten-Woche, durch die starken Wasserverluste kann das Gewicht um bis zu drei Kilogramm schrumpfen. Danach geht es mit etwa zwei Kilo pro Woche langsamer voran.

Was bringt eine Saftkur?

Beim Saftfasten handelt es sich nicht um eine Diät, sondern um eine Methode den Stoffwechsel zu entlasten. Und zwar über einen begrenzten Zeitraum, welcher sich in der Regel über drei Tage erstreckt. Der gesamte Organismus profitiert von der Entlastung, sodass sich das basische Gleichgewicht wieder herstellen lässt.

Was muss man bei einer Saftkur beachten?

Während der Saftkur sollte man auf feste Lebensmittel sowie auf Koffein, Nikotin und Alkohol verzichten.

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