Fastenkur zu Hause


Fastenkur - was bringt sie und ist sie gesund?

Fasten ist mehr als nicht zu essen - der zeitlich begrenzte Essensverzicht gehört sogar zum natürlichen Rhythmus! Fasten half dem Körper selbst in Hungersnöten genug Energie fürs Jagen und Sammeln aufbringen zu können. Der Prozess stößt heilsame Mechanismen an und kann zahlreiche Beschwerden lindern.  

Ob aus gesundheitlichen, religiösen oder spirituellen Beweggründen: Heilfasten ist so alt wie die Menschen selbst. Es gibt zahlreiche Gründe für das Fasten und es gibt genauso viele Arten. Neben dem Heilfasten in Kliniken, speziellen Hotels oder Klöstern ist das therapeutische Fasten zu Hause eine weitere Option.

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Fastenkur

Der freiwillige Entzug von Nahrungsmitteln wirkt regenerierend und verjüngend. Die medizinische Bedeutung der Fastenkur wird immer deutlicher. Weil Fasten wie ein wohltuender Schock für den Körper wirkt. Heilfasten kehrte die Physiologie um und löst eine ganze Kette biochemischer Reaktionen aus. 

Zum Beispiel kann so ein Reinigungsmechanismus der Zellen angeregt werden. Außerdem wurde nachgewiesen, dass Fasten Entzündungen hemmt und Bluthochdruck senkt. Wie neueste Forschungsergebnisse zeigen, kann Heilfasten sogar Krebspatienten helfen.  

Während des Fastens wird die für die normale Verdauung erforderliche Energie freigesetzt. Ein Prozess des Entgiftens und Entschlackens setzt ein. Der Heilfasten Plan startet die natürliche Selbstheilung und stärkt das Abwehrsystem des Körpers. 

Fasten ist in der Natur ein gewöhnliches Phänomen: Viele Tiere wie der Winterschläfer fressen nur im Sommer, um im Winter von den Energiereserven zu leben. Menschen weltweit fasten seit Tausenden von Jahren. Noch heute leben die indigenen Völker Afrikas und Asiens nach dem Prinzip: Essen, wenn es etwas gibt und wenn nicht, dann nicht. 

Wusstest du schon?

Schon der griechische Arzt Hippokrates sprach vom Fasten als Heilmethode. Die Heilfastenkur diente der Reinigung der Seele und sollte den Körper entschlacken - und das bereits vor zweieinhalb Jahrtausenden! 

Heilfasten Anleitung

Heilfasten Anleitung - Was verbirgt sich dahinter? 

Heilfasten bezieht sich auf den freiwilligen Verzicht von fester Nahrung und Reizstoffen innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Zum ersten Mal wurde Fasten aus medizinischen Gründen vom Arzt Otto Buchinger angewandt. Der Mediziner konnte mithilfe des Nahrungsverzichts sein Rheuma lindern. 

Inzwischen gibt es zahlreiche Versionen des therapeutischen Fastens. Dazu gehören neben der traditionellen Fastenmethode das Wasserfasten, Molkefasten, Saftfasten oder Suppenfasten. Fasten hilft nicht nur, Gewicht zu reduzieren und bestimmte Krankheiten zu lindern, sondern unterstützt auch die seelische und körperliche Reinigung. Der komplette Organismus wird entgiftet, entschlackt und letztlich geheilt. 

Für die Seele ist die Heilfasten Anleitung eine spirituelle Erfahrung. Der wird Geist klarer und die Seele öffnet sich. Fastende besinnen sich wieder auf das Wesentliche und finden zu sich selbst. 

Fasten - ist das nicht Hungern? 

Nein, Heilfasten ist nicht gleichzusetzen mit Hungern. Das Fasten unterscheidet sich vom Hunger in einem entscheidenden Punkt: der Kontrolle. Hunger ist das unfreiwillige Fehlen von Nahrung für eine lange Zeit. Dies kann zu schwerem Leiden oder sogar zum Tod führen. Es ist weder absichtlich noch kontrolliert. 

Fasten hingegen ist das freiwillige Zurückhalten von Nahrungsmitteln aus spirituellen, gesundheitlichen oder anderen Gründen. Es wird von Menschen praktiziert, die nicht untergewichtig ist und somit genug Körperfett gespeichert hat, um davon zu leben. Richtig gemachtes Fasten sollte kein Leiden verursachen, sondern eine spirituelle Erfahrung neben einer körperlichen Reinigung auslösen.

Wusstest du schon?

Fasten hat unzählige positive Effekte. Doch dass Heilfasten beim Abnehmen hilft, ist ein Mythos. Für die langfristige Gewichtsabnahme eignet sich eher eine kalorienreduzierte Ernährung mit Gemüse und leichter Kost. Wer nach dem Heilfasten schnell wieder in seine normalen Essgewohnheiten verfällt, auf den wartet der Jojo-Effekt. 

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Fastenkur
Heilfasten Plan

Heilfasten Plan - So kannst du gesund verzichten!

Dein Heilfasten Plan sollte nicht zu einer Crash-Diät werden, bei der es plötzlich nichts mehr zu Essen gibt. Die Fasten- und Ernährungsmedizinische Vereinigung definiert Fasten in den Richtlinien für die Fastenbehandlung als "freiwilliges Aufgeben von festen Lebensmitteln und Genussmitteln für eine begrenzte Zeit". Sogenannte Entlastungstage erleichtern den Einstieg. An diesen Tagen stehen nur leichte Mahlzeiten auf dem Speiseplan. 

So kann ein Heilfasten Plan mit zahlreichen positiven Effekten punkten. Dies gilt nicht nur für gesunde Teilnehmer, die das zeitweise Fasten zum Vorbeugen von Erkrankungen nutzen wollen.

 Untersuchungen zeigen, dass Heilfasten sich positiv auf

 - Diabetes

 - Migräne 

- Reizdarm-Syndrom 

- Rheuma 

- Schmerz-Syndrome 

- Schuppenflechte (Psoriasis) auswirken kann. 

Wie funktioniert Heilfasten? 

Schritt 1: Die Vorbereitung 

Jede Heilfasten Anleitung beginnt mit der richtigen Planung. Die erste Frage ist, wann genügend Zeit für das entspannte Fasten eingeplant werden kann. Du brauchst dir nicht einmal freizunehmen. Bei den meisten Teilnehmern setzt am dritten Fastentag ein regelrechter Energieschub ein. Du kannst deinem Alltag also problemlos nachgehen. Trotzdem solltest du ausreichend Zeit für dich haben. 

So kannst du dich neben dem Fasten ausruhen, entspannen und dich auf das Wesentliche besinnen. In der Fastenzeit sollten auch keine wichtigen Termine oder Feiern anstehen. Merke dir etwa neun bis elf Tage vor. Darin enthalten sind bereits die Vorbereitungs- und Entlastungstage. Bevor du mit dem Fasten beginnst, kannst du dich sanft darauf einstellen. 

Es ist auch wichtig, alles zu Hause zu haben, was du in deiner Fastenzeit brauchst. Die notwendigen Einkäufe verbrauchen schließlich auch Energie, die du jetzt noch hast. Bereite dir außerdem eine Einkaufsliste vor. 

Schritt 2: Beginne mit Entlastungstagen 

Vor dem eigentlichen Fasten ist es sinnvoll, die Darmtätigkeit für ein bis zwei Tage mit kleineren Portionen und leichter Kost zu schonen. Verzichte in dieser Zeit auch auf Alkohol und Kaffee. 

Für die Entlastungstage stehen dir verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl:

 - Obsttag: Bis zu zwei Kilogramm frisches Obst über den Tag verzehren. 

- Reistag: Hier stehen drei Portionen Reis á 50 Gramm mit ungesüßtem Kompott oder gedünstetem Gemüse auf dem Speiseplan. Empfehlenswert bei empfindlichem Magen.

 - Hafertag: Drei Portionen Haferflocken á 35 Gramm kurz in Wasser aufkochen und mit gedünstetem Gemüse oder Obst verzehren. 

An den Entlastungstagen solltest du außerdem zwei bis drei Liter stilles Wasser oder Kräutertees zu dir nehmen. 

Schritt 3: Darmvorsorge

 Am Vorabend des Fastenbeginns ist eine Darmreinigung sinnvoll. Durch den fehlenden Reiz der sonst aufgenommenen Nahrung verlangsamt sich während des Heilfastens die Darmtätigkeit. So bleibt der Nahrungsbrei im Darm und der Stuhldrang unterbleibt. 

Nachweise, ob eine Darmreinigung den Fastenerfolg beeinflusst, gibt es nicht. Einige Menschen berichteten, dass gerade das Gefühl einer Darmentleerung befreiend ist und sie auf das Heilfasten einstimmt. 

Zudem soll ein leerer Darm den Hungerreiz abschwächen. Ob eine schonende Darmentleerung auch für die infrage kommt, ist natürlich deine Entscheidung. 

Schritt 4: Die Dauer der Fastentage bestimmen 

Eine feste Regel zur Dauer der Heilfasten Anleitung gibt es nicht. Empfehlenswert sind für spürbare Änderungen im Stoffwechsel fünf Tage. Sicher ist, dass du auch mit drei Fastentagen deinem Körper etwas Gutes tust. Für gesunde Teilnehmer ist eine Fastendauer von fünf bis sieben Tage ausreichend. In Fastenkliniken, die therapeutische Fastenkuren anbieten, kann der Heilfasten Plan bis zu vier Wochen dauern. Ein solch langer Zeitraum sollte jedoch nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. 

Schritt 5: Beginn des Heilfastens 

Während der Fastenkur ist es möglich, dass aufgrund der niedrigen Kalorienzufuhr sich nach und nach Muskeln abbauen. Um dies zu umgehen, sollte beim Heilfasten immer eine gewisse Zahl an Kalorien zugeführt werden. Jedoch sind nur flüssige und kalorienarme Lebensmittel erlaubt. Damit sich der Stoffwechsel anpasst und die gewünschten Ergebnisse einsetze, dürfen bis zu 500 Kilokalorien aufgenommen werden. 

Damit die Heilfasten Anleitung erfolgreich wirkt, ist dieser Punkt entscheidend. Erlaubt sind: 

- zwei bis drei Liter stilles Wasser 

- ungesüßter Kräutertee

 - Gemüsebrühe 

- Obst- und Gemüsesäfte 

Schritt 6: Auf Bewegung achten 

Der Stoffwechsel stellt sich während des Heilfastens um. Der sogenannte Fettstoffwechsel setzt ein und produziert Abbaustoffe, die Ketonkörper. Diese Abbauprodukte lassen den Körper saurer werden. Doch keine Sorge: Die Säure kann über die Lunge ausgeatmet werden. Dazu ist jedoch ausreichend Bewegung nötig. Spaziergänge an der frischen Luft reichen bereits aus. 

Schritt 7: Richtig entspannen 

Natürlich soll die Heilfasten Anleitung auch der Entspannung dienen. Befreie dich von den Pflichten des Alltags und komme bei deiner Fastenkur zur Ruhe. Meditation, ein Buch lesen oder ein Saunagang unterstützen deine Stressreduktion und vereinfachen den Reinigungsprozess. 

Schritt 8: Fastenende und Fastenbrechen 

Die Zeit des Verzichts ist zu Ende. Breche das Heilfasten am sechsten, siebten oder achten Tag mit einer gekochten Kartoffel, etwas Reis oder einem geriebenen Apfel. Denn mindestens genauso wichtig wie die Fastentage ist der anschließende Aufbau. Jetzt solltest du nach der langen Ruhepause auf die Pizza oder den fettigen Braten verzichten. Schließlich müssen Magen und Darm erst wieder in Schwung kommen. Gewöhne deine Verdauung mit leichter Kost und kleinen Portionen wieder an seine übliche Aufgabe. So beugst du Bauchschmerzen und Verdauungsproblemen vor.

Wusstest du schon?

Kaffee-Junkies müssen jetzt stark sein: Der Kaffee-Entzug beim Heilfasten kann Kopfschmerzen auslösen. Die gute Nachricht: Die Beschwerden verschwinden nach der Entwöhnung in ein bis zwei Tagen. 

Heilfasten zu Hause

Heilfasten zu Hause - Wie gut lässt sich Heilfasten in den Alltag integrieren?

Wer mit dem Heilfasten Plan beginnen will, stellt sich zunächst die Frage, wie und vor allem wo er das Fasten umsetzen kann. Für die Mehrheit ist das eigene Zuhause die erste Wahl. In den eigenen vier Wänden gibt es keine äußeren Zwänge und sämtliche Vorhaben lassen sich problemlos in die Tat umsetzen. 

Dabei gilt: Fasten kann jeder, der gesund ist - auch zu Hause. 

Wer jedoch an chronischen Erkrankungen leidet oder untergewichtig ist, sollte sein Vorhaben vorher mit seinem Hausarzt besprechen. Ganz gleich, ob beim Heilfasten zu Hause oder woanders, setzt Fasten immer eine gute Portion Disziplin voraus. 

Ist Heilfasten zu Hause gesund? 

Neben anderen positiven Effekten kann Fasten ideal sein, um alte Ernährungsgewohnheiten abzulegen und langfristig seine Ernährung umzustellen. Eine anschließende Diät gelingt durch die Heilfasten Anleitung ebenfalls leichter. 

Eine Gewichtsreduktion ist beim Fasten jedoch nur ein erfreulicher Nebeneffekt. Der Heilfasten Plan sollte daher nicht mit einer Diät gleichgesetzt werden. Die Reinigung des Körpers steht an erster Stelle. Mithilfe der Fastenkur sollen angesammelte Giftstoffe freigesetzt und ausgeschieden werden. 

Die ungeliebten Fettzellen stört der Nahrungsverzicht in den ersten Tagen noch nicht. In der Anfangsphase scheidet der Körper hauptsächlich Wasser aus. Erst in den darauffolgenden Tagen stellt sich der Stoffwechsel vermehrt auf die Fettverbrennung ein. Wer nun nach seiner Fastenkur seine alten Ernährungsgewohnheiten wieder aufnimmt, wird sein verlorenes Gewicht bald wieder auf der Waage sehen. 

Heilfasten zu Hause - wichtige Tipps 

Wohl jeder fühlt sich in den eigenen vier Wänden am wohlsten. Das Fasten zu Hause kann also viele Vorteile mit sich bringen. Doch lauern in der gewohnten Umgebung auch Fallen, die das Heilfasten vorzeitig beenden können. Aus diesem Grund ist es für das Heilfasten zu Hause besonders wichtig, die richtigen Vorbereitungen zu treffen. 

Mit den nachfolgenden Tipps gelingt das Fasten in den eigenen vier Wänden leichter: 

Tipp 1: Einkaufen - aber richtig 

Besorge schon vor dem eigentlichen Fastenbeginn alle Lebensmittel. Plane außerdem bereits Entlastungs- und Aufbautage mit ein. So vermeidest du die Fastenfalle Supermarkt, der dich nur zu gern verführt, wieder deine gewohnten Nahrungsmittel einzukaufen. 

Tipp 2: Ausmisten 

Lebensmittel, die dich beim Heilfasten zu Hause verführen könnten, solltest du aus Kühlschrank und Speisekammer entfernen. Wurst, Käse, Schokoladenpudding oder Eiscreme üben gerade bei fortschreitender Fastenzeit eine besondere Anziehungskraft aus. Wohnen noch weitere Mitglieder im Haushalt könnten gemeinsame Pläne wie beispielsweise "Alle verzichten gemeinsam für eine Woche auf Süßigkeiten" das eigene Vorhaben vereinfachen. Für alle anderen kann das Heilfasten also ebenfalls einen positiven Effekt haben. 

Tipp 3: Motivation von außen 

Lass dich von Familie, Freunden und Kollegen unterstützen. Sprich über dein Vorhaben, mit dem Heilfasten zu beginnen. Andere können gerade an schwierigen Fastentagen motivierend auf dich einwirken. 

Tipp 4: Den richtigen Zeitpunkt wählen 

Heilfasten kann gerade in den ersten Tagen dem Körper zusetzen und ihn schwächen. Zu Beginn fühlst auch du dich sicherlich schlapp und müde. Starte das Heilfasten also am besten an einem freien Tag oder am Wochenende. Gönne dir zu Hause die Ruhe, die du brauchst. 

Tipp 5: Bewegung nicht vergessen 

Ausgiebige Spaziergänge an der Luft sind während des Heilfastens eine Wohltat für den Körper. Stoffwechselprodukte werden mit der Atemluft abgegeben, Muskeln und Sehen gelockert und Hungerreize sanft gedämpft. Ruhige Sportarten wie beispielsweise Yoga können zu einer idealen Ergänzung werden. Geistige Klarheit und innere Ruhe lässt sich gerade mit Yoga und Meditation verstärken und das Heilfasten positiv unterstützen. 

Tipp 6: Belohnungen dürfen sein Theaterkarten, frische Blumen oder ein Kinobesuch motivieren zum Durchhalten. Belohne dich ruhig für jeden absolvierten Fastentag. Auf Genussmittel wie Alkohol oder Zigaretten solltest du während des Heilfastens jedoch verzichten. Alkohol oder inhalierter Zigarettenrauch können die innere Körperreinigung mindern und belasten den Körper. 

Tipp 7: Nicht im Alleingang

 Auch wenn das Heilfasten zu Hause als die sicherste Variante gilt, solltest du vorher Rat von deinem Hausarzt einholen. Prinzipiell gilt: Nur gesunde Menschen können allein zu Hause fasten.

Wusstest du schon?

Schlechte Nachricht für alle Frostbeulen: Aufgrund der geringen Kalorienzufuhr wird der Körper kälteempfindlicher. Bewegung, mehr Kleidung und dicke Socken halten dich während der Fastenkur warm. Wer sehr empfindlich ist, sollte eher im Frühjahr und Sommer fasten.

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Fastenkur

Was ist Heilfasten nach Buchinger?

Das klassische Heilfasten nach der Buchinger-Methode ist eine der bekanntesten Fastenformen, die auf den deutschen Arzt und Naturheilkundler Otto Buchinger (1878 - 1966) zurückgeht. Unter dieser Methode versteht man den freiwilligen Verzicht auf feste Nahrung für eine begrenzte Zeit. Über fünf bis maximal 35 Tage wird keine feste Nahrung aufgenommen. Erlaubt ist nur, je nach Fasten-Modell, der Verzehr von Gemüsebrühe, Säften, Tee und Wasser. Dadurch sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.

Wie viel sollte man beim Heilfasten trinken?

Insgesamt sollte man mindestens 2,5 Liter kalorienfreie Flüssigkeit pro tag trinken.

Welcher Tag ist der schlimmste beim Heilfasten?

Am schlimmsten sind die ersten drei Tage. Halt durch!

Für was ist Heilfasten gut?

Untersuchungen zeigen, dass Heilfasten sich positiv auf Diabetes, Migräne, Reizdarm-Syndrom, Rheuma, Schmerz-Syndrome oder noch Schuppenflechte (Psoriasis) auswirken kann.

Kann man beim Fasten Kaffee trinken?

Während des Fastens muss der Genuss von Kaffee nicht so streng genommen werden, um Kopfschmerzen zu vermeiden. Allerdings sind zwei bis drei Tassen Kaffee am Tag völlig ok.

Wer sollte nicht fasten?

Obwohl seine Heilwirkung sehr geschätzt wird, ist Heilfasten nicht für alle gesund. Kinder und Jugendliche sowie Schwangere und Stillende sollten auf keinen Fall auf Nahrung verzichten. Auch bestimmte körperliche und seelische Beeinträchtigungen verbieten das Heilfasten.

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