Basenfasten Kur


Basenfasten Kur: was ist Basenfasten?

Dass wir uns primär von Obst und Gemüse ernähren sollten, ist bekannt. Die Realität sieht mit Pizza, Burger & Co. jedoch ganz anders aus. Die Basenfasten Kur ist dabei behilflich, Gemüse von der Beilage zum Hauptgericht zu befördern. 

Viele Menschen beobachten bei einer Basenfasten Kur welche über einen Zeitraum von sieben Tagen praktiziert wird, einen Gewichtsverlust von bis zu vier Kilogramm. 

Die Basisfasten Kur kann sich aber auch positiv auf chronische Krankheiten auswirken: 

Morbus Crohn 

Fibromyalgie 

Neurodermitis 

Asthma 

Colitis ulcerosa 

Bluthochdruck 

Herzerkrankungen 

Rheuma 

Und nicht zu vergessen ist der kosmetische Gewinn, welcher ebenfalls im Zuge einer Basenfasten Kur zum Vorschein kommt. Von der strafferen Haut, über das gestärkte Bindegewebe, bis hin zur verbesserten Sehfähigkeit ist alles möglich.

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Fastenkur

Dabei verzichtet man eine Woche lang auf sämtliche Lebensmittel, welche vom Körper sauer verstoffwechselt werden. Die Lebensmittel welche vom Körper basisch verstoffwechselt werden, dürfen auf den Speiseplan. Auch gekocht, denn bei der Basenfasten Kur geht es nicht darum Rohkost zu konsumieren. Die Basenfastenwoche lässt sich zusätzlich durch neutrale Lebensmittel wie Öle bereichern. 

Was sind saure Lebensmittel? 

Säurebildende Lebensmittel (kurz: Säurebildner) definieren sich über folgende Lebensmittel und sollten im Rahmen der Kur vom Speiseplan gestrichen werden: 

Fisch 

Fleisch 

Schalentiere 

Milch & Milchprodukte 

Eier 

Getreideprodukte & alle Getreidearten 

Zucker & Süßigkeiten 

Hülsenfrüchte 

Artischocken 

Rosenkohl 

Spargel 

Einige Nüsse 

Kaffee Schwarzer, grüner, weißer und Früchtetee 

Cola & Limonaden 

Alkohol 

Was sind basenbildende Nahrungsmittel? 

Hier kann fast alles Pflanzliche (bis auf die obigen Ausnahmen) aufgezählt werden. 

Dazu gehören unter anderem: 

Obst & Gemüse 

Samen & Kerne 

Keimlinge 

Pilze 

Pistazien 

Walnüsse 

Mandeln 

Zedernnüsse

Wusstest du schon?

Wusstest du, dass du auf all die angebotenen Basenpulver verzichten kannst, welche zahlreich im stationären Handel und im Netz vertreten sind? Sie sollen uns dabei behilflich sein, unseren Säure-Basen-Haushalt wieder in Einklang zu bringen. Doch ein Blick auf die Testergebnisse, welche oekotest.de zur Verfügung gestellt hat, zeigt auf: mangelhaft und ungenügend. Kritisiert wird unter anderem zu viel Nickel in den Produkten. Allergiker dürften sich freuen?!

Basenfasten Anleitung

Basenfasten Anleitung - was verbirgt sich dahinter?

Im Idealfall wird das Basenfasten in einem Zeitraum von 7 bis 14 Tagen umgesetzt, damit der Körper ausreichend Zeit zum Entschlacken bekommt. Unser Körper beginnt bereits nach 3 bis 5 Tagen zu Detoxen, weshalb die Kur individuell angepasst werden kann. Dieser kurze Zeitraum bietet sich an, um dem Darm die nötige Auszeit zu bescheren. 

Doch nicht nur Lebensmittel wirken sich sauer auf unseren Körper aus.

Auch Stress zählt zu den belastenden Säurebildnern. Es bietet sich deshalb an, die Fastenkur im Urlaub durchzuführen, wenn berufliche Stresssituationen für eine Weile kein Thema sind. 

Beim Fasten geht es darum zu Entschlacken. Damit sich die Schlacken besser lösen und abtransportiert werden können, bietet es sich an den Körper zu unterstützen. Am besten eignen sich Saunagänge, Spaziergänge, leichte Sportübungen, Leberwickel, Meditationen & Entspannungsübungen, Yoga und wohltuende Wannenbäder, welche idealerweise mit basischen Zusätzen angereichert wurden. 

Grundsätzlich ist es ratsam, sich zunächst für 7 bis 10 Tage an die Basenfastenkur Anleitung zu halten. Dabei werden Giftstoffe & Säuren im Körper freigesetzt. Diese müssen abtransportiert, also ausgeschieden werden. Handelt es sich um einen stark übersäuerten Körper kann das Vorhaben extreme Entgiftungserscheinungen mit sich bringen. Dann bietet es sich an, sich vorerst für 2 bis 3 Tage an die Basenfasten Kur Anleitung zu halten, damit die Entgiftung nicht radikal praktiziert wird.

 Andernfalls kann es zu unangenehmen Symptomen kommen: 

Kopfweh 

Extreme Müdigkeit 

Muskelschmerzen etc. 

Die Basenfastenkur Anleitung sieht grundsätzlich basische Lebensmittel vor, welche auf den Tisch kommen sollten. Idealerweise stehen 70 Prozent Gemüse und maximal 30 Prozent Obst auf dem täglichen Speiseplan. 

Aus einer Basenfasten Anleitung geht zudem hervor, dass nur reifes Obst & Gemüse verzehrt werden sollte. Wer sich genau an die Basenfasten Anleitung hält, achtet zudem auf eine schonende Verarbeitung der Lebensmittel, da zerkochte Zutaten kaum bis keine Mikronährstoffe mehr liefern können. 

Säurebildende Lebensmittel sind im Zuge der Basenfasten Anleitung zu meiden. Stattdessen sollte viel Flüssigkeit konsumiert werden. Bis zu 3 Liter Wasser oder Kräutertee sind dazu angeraten. 

Wie viele Mahlzeiten pro Tag während der Basenfasten Anleitung? 

Es bietet sich an, nicht mehr als drei Mahlzeiten pro Tag zu verzehren, damit der Organismus dazwischen genug Zeit für die Verstoffwechselung hat. Anwender sollten darauf achten, die letzte Mahlzeit des Tages spätestens um 18:00 Uhr zu sich zu nehmen.

Wusstest du schon?

Während einer Fastenkur sollte man viel Flüssigkeit aufnehmen. Allerdings kann zu viel Wasser auch gesundheitsschädlich und sogar tödlich sein. Unsere Nieren können nur eine bestimmte Menge an zugeführter Flüssigkeit verarbeiten. Wird dieser Mechanismus überfordert, stimmt die Salzkonzentration im Blut nicht mehr und man kann sich vergiften. Die Dosis macht das Gift, wie es im Volksmund so schön heißt. Viel Wasser ist gut, um Giftstoffe auszuspülen. Doch sollte man es dabei nicht übertreiben, um kein lebensgefährliches Risiko einzugehen.

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Fastenkur
Basenfasten wie lange

Basenfasten wie lange: wie lange kann ich Basenfasten?

Wer hoch motiviert ist und am liebsten sofort mit der effektiven Körperreinigung beginnen will, sollte sich etwas zügeln. Denn eine angemessene Vorbereitung ist ebenso angemessen, wie die Nachbereitung. 

Für eine optimal durchgeführte Kur sollte deshalb ausreichend Zeit eingeplant werden. Da stellt sich natürlich die Frage: Basenfasten wie lange? 

Die eigentliche Fastenkur sollte einen Zeitraum von zwei Wochen jedoch nicht überschreiten, da der Körper auch die Nährstoffe aus säurebildenden Lebensmitteln wie zum Beispiel Proteine aus Milchprodukten, benötigt. Die optimale Basenfasten Anleitung unterteilt sich in drei Phasen, welche nachfolgend vorgestellt werden sollen. 

Basenfasten wie lange richtet sich somit auch nach den eigenen Umständen und Möglichkeiten. 

Basenfasten wie lange: die Vorbereitung 

Für diese Phase sollte man etwa eine Woche Zeit einplanen, um sich die interessantesten Rezepte herauszusuchen, die dafür erforderlichen Einkäufe zu erledigen, das Probekochen zu starten und den Ablauf durchzuplanen. 

Tipp: Um besser durchzuhalten, Tipps einzuholen und sich von anderen Fans der Basenfasten Kur inspirieren zu lassen, kann man die Vorbereitungswoche dazu nutzen, speziellen Facebook-Gruppen beizutreten. Wichtig ist, dass dabei kein Druck entsteht. 

Eine entsprechende Kur sollte mit Ruhe und Entspannung einhergehen. Beim ersten Mal ist es völlig ausreichend, einen Zeitraum von einer Woche zu wählen, damit sich der Körper langsam an die Umstellung gewöhnen kann und abgelagerte Giftstoffe nicht zu schnell freigesetzt werden. Damit lassen sich die Entgiftungssymptome besser unter Kontrolle halten. 

Basenfasten wie lange: das eigentliche Basenfasten 

In der zweiten Woche kann es dann losgehen: Der komplette Verzicht auf Säurebildner wartet. In dieser Phase sollte nicht nur auf säurebildende Lebensmittel, sondern auch Sorgen, Ärger und Stress verzichtet werden. Sofern dies möglich ist, natürlich. 

Basenfasten wie lange: die Nachbereitung 

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, die Basenfastenwoche zu reflektieren. Hier kann man sich beispielsweise die Frage stellen, welche Lebensmittel besonders gut getan haben. Im Idealfall werden Rezepte mit diesen Lebensmitteln anschließend in den Alltag übernommen. Wer die Kur erfolgreich absolviert hat, sollte im Anschluss ein besseres Verständnis, aber auch ein besseres Gefühl für den Säure-Basen-Haushalt im eigenen Körper bekommen haben. Wird die neue Erfahrung im Alltag weiter ausgebaut, ist das Ziel der Basenfasten Kur zu 100 Prozent erreicht worden. Grund genug, um stolz auf sich zu sein.

Wusstest du schon?

Mit Avocados kann man abnehmen. Die Avocado wirkt in unserem Körper nicht nur basisch, sie ist auch besonders reich an Mikronährstoffen wie Vitamin K, B9, C, B5, B6, E, B2, B3, Kalium, Kupfer, Magnesium und Mangan. Außerdem liefert die Avocado zahlreiche gesunde Fettsäuren, welche deinen Stoffwechsel in Schwung bringen und so dafür sorgen, dass du Körpergewicht reduzieren kannst. Während der Basenfasten Kur sollte die Frucht, welche genau genommen eine Beere ist, unbedingt den Weg auf deinen Speiseplan finden.


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Fastenkur
Basenfasten Lebensmittel

Basenfasten Lebensmittel: welche Lebensmittel sind erlaubt?

Der Säure-Basen-Haushalt spielt in unserem Körper eine wichtige Rolle. Ein bestimmtes Milieu ist erforderlich, damit zahlreiche Stoffwechselprozesse uneingeschränkt ablaufen können. Lebensmittel werden in sauer und basisch unterteilt. Ausschlaggebend dafür ist ihr Gehalt an Mineralstoffen. 

Alle Lebensmittel (außer neutrale) können als Säurebildner angesehen werden, welche sich nicht als Basenfasten Lebensmittel eignen. Unser Körper besitzt ein komplexes Puffersystem, welches dafür verantwortlich ist, das Gleichgewicht des Säure-Basen-Haushalts zu gewährleisten. 

Darüber hinaus wird von Ernährungswissenschaftlern jedoch empfohlen, vermehrt basische Lebensmittel auf den Speiseplan zu setzen, also Produkte welche sich als Basenfasten Lebensmittel eignen. Auf diese Weise lässt sich Azidose, der unerwünschte Säureüberschuss vermeiden. 

Basenfasten Lebensmittel: Der pH-Wert macht den Unterschied 

Die bis dato umfangreich betriebene Forschung konnte noch nicht eindeutig klären, wie viel Säure tatsächlich von den einzelnen Lebensmitteln produziert wird. Um dennoch saure Lebensmittel erkennen zu können, kann die PRAL-Klassifikation als Orientierungshilfe verwendet werden. 

Entwickelt wurde diese von den Ernährungswissenschaftlern Thomas Remer und Friedrich Manz. Die Abkürzung setzt sich aus den englischen Worten "potential", "renal", "acid" und "load" zusammen. Übersetzt bedeutet dies: Die potenzielle Säurebelastung der Niere. 

Gesunde Nieren übernehmen eine wichtige Funktion, wenn es um die körpereigene Regulierung des pH-Wertes geht, da diese in der Lage sind, überschüssige Säure über den Urin abzutransportieren, beziehungsweise auszuscheiden. Der PRAL-Wer wird dazu genutzt, Nahrungsmittel in "sauer", "basisch" und "neutral" zu unterteilen. 

Dazu stehen im Netz zahlreiche Übersichten zur Verfügung. Damit ist es kinderleicht, sich die passende Basenfasten Lebensmittel herauszusuchen und den Speiseplan dem eigenen Geschmack anzupassen. 

Was macht Basenfasten Lebensmittel aus? 

In Lebensmitteln finden wir zahlreiche Mineralstoffe, welche sich auf unseren Körper sauer, neutral oder basisch auswirken. Basenfasten Lebensmittel definieren sich darüber, dass diese reich an basenbildenden Mineralstoffen sind: Calcium Magnesium Natrium Kalium Handelt sich um Nahrungskomponenten welche die aufgeführten Mineralstoffe in großer Menge liefern, handelt es sich um Basenfasten Lebensmittel.

Wusstest du schon?

Basenfasten reicht dir nicht, weil du noch mehr für deinen Körper und dessen Entschlackung unternehmen willst? Wie wäre es dann mit einem Einlauf? Hört sich befremdlich an, ist aber definitiv eine Anstrengung, an welche man sich gewöhnen kann. Das erleichterte Gefühl nach einer Darmspülung ist es wert. Du reinigst deinen Darm effektiv aber schonend und profitierst von einem ganz neuen Wohlgefühl und damit einhergehend, mehr Lebensqualität. Alles was du dafür brauchst, ist ein sogenannter Irrigator.

Tipp: Die Lösung zur Darmreinigung wirkt noch effektiver mit Bentonit. Dabei handelt es sich um Vulkanerde, welche du ebenfalls bei Amazon bestellen kannst.


Basisches Fasten

Basisches fasten: gibt es Nebenwirkungen?

Die einzige Nebenwirkung beim Basenfasten stellt die eigentliche Wirkung dar. Basisches Fasten sieht es vor, im Körper eingelagerte Giftstoffe loszuwerden und entschlacken zu können. 

Dieser Entgiftungsprozess kann jedoch unangenehme Wirkungen mit sich bringen: Schwindelattacken 

Zittern 

Kopfschmerzen 

Verstärktes Hungergefühl 

Schlaflosigkeit 

Kältegefühle 

unangenehme Körpergerüche 

trockene Haut etc. 

Diese Beschwerden können kaum bis gar nicht, vereinzelt, gehäuft oder in Gruppen auftreten. 

Die Intensität richtet sich immer danach, wie stark der Entgiftungsprozess in Gang gesetzt wurde. Grundsätzlich sind diese Wirkungen natürlich gewünscht, da der Körper genau damit signalisiert, dass er gerade am Detoxen ist und das Basenfasten seine Wirkung erzielt. 

Allerdings können diese Beschwerden sehr unangenehm sein, weshalb es sich anbietet die Detoxing-Phase nur sehr langsam anzugehen. Es ist sinnvoller, den Körper über einen kurzen und gut vorbereiteten Zeitraum zu entgiften und diesen Prozess regelmäßig zu wiederholen, als eine einzige, alles k.o. schlagende Kur zu praktizieren, welche ordentlich Entgiftungssymptome im Gepäck hat. 

Basisches Fasten: Wie lassen sich Begleiterscheinungen reduzieren? 

Basisches Fasten geht grundsätzlich mit diesen Begleiterscheinungen einher, welche eben nicht als Nebenwirkungen betrachtet werden können. Wir haben es allerdings in der Hand, die Intensität dieser Entgiftungssymptome zu steuern und damit auf ein erträgliches Niveau zu regulieren. 

Basisches Fasten stellt somit auch eine Gefühlsangelegenheit dar, in der es darum geht auf den Körper und dessen Signale zu hören. Auf diese Weise lässt sich besser herausfinden, welches Tempo angemessen ist. Eine Basenfasten Anleitung kann dazu immer nur einen Anhaltspunkt darstellen. 

Basisches Fasten: Wie kann ich Heißhungerattacken verhindern? 

Heißhungerattacken sind oft der Grund dafür, weshalb basisches Fasten nicht als Auszeit für den Körper, sondern als Herausforderung für den eigenen Willen angesehen wird. Doch im Gegensatz zu klassischen Fastenkuren oder Diäten wird beim Basenfasten nicht auf alles verzichtet. 

Auch wenn es sich um kalorienreduzierte Lebensmittel handelt, so können diese jedoch schmackhaft zubereitet und mit Ölen ergänzt werden. 

Da Obst zu 30 Prozent erlaubt ist, wandert auch einiges an Fruchtzucker auf den Speiseplan, was selbigen abwechslungsreich gestaltet. Zudem darf beim Basenfasten so lange gegessen werden, bis man satt ist. 

Die Hauptnahrungsmittel welche sich auf Obst & Gemüse zusammensetzen liefern ein großes Volumen, welches den Magen gut füllt. Ein Verzichtgefühl kommt gar nicht erst auf, wodurch sich eine Woche basisches Fasten gut durchhalten lässt. 

Den Darm in den Mittelpunkt rücken 

Wir alle kennen die abgedroschene Werbefloskel, der Darm wäre das Zentrum der Gesundheit. Dabei handelt es sich um einen unumstrittenen Fakt. Doch im stressigen Alltag betrachten wir unseren Darm kaum als solches, was sich in unserer ungesunden Ernährung widerspiegelt. Die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung geforderten 30 Gramm Ballaststoff pro Tag, nimmt kaum ein Mensch auf. Wir schaffen es einfach nicht. 

Beim Basenfasten werden dem Körper plötzlich zahlreiche Ballaststoffe zugeführt. Die Umstellung kann dazu führen, dass diese nicht so gut verdaut werden und ein Blähbauch entsteht. Hier kann man ganz leicht Abhilfe schaffen, indem die Nahrung langsam gegessen und gut gekaut wird. Auf diese Weise wird der Darm beim Verdauen entlastet und ist in der Lage, die gehäuften Faserstoffe zu verarbeiten.

Wusstest du schon?

Während einer Fastenkur kommt es auf die Darmentleerung an. Der Körper soll entschlacken, muss diese Schlacken aber auch abtransportieren können. Beim Stuhlgang kommt es allerdings auf den Winkel an. Auf der Toilette heißt es dann: Beine hoch. Mediziner erklären, wie sinnvoll diese Haltung ist und raten zur Verwendung eines Hockers.

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Fastenkur
Basenfasten abnehmen

Basenfasten abnehmen: kann man mit Basenfasten erfolgreich abnehmen?

Für alle die bis hierhin festgestellt haben, dass es sich um eine geeignete Maßnahme für den dringend erforderlichen Frühjahrsputz im Körper handelt, haben wir gute Neuigkeiten: Mit Basenfasten abnehmen ist ebenfalls möglich. 

In einer Woche Basenfasten können bis zu vier Kilo Körpergewicht verabschiedet werden. Geübte Entgifter können den Effekt mit einer längeren Fastenkur (bis zu zwei Wochen) und regelmäßigem Sport deutlich steigern. Die Gründe für den Gewichtsverlust sind unterschiedlicher Natur. Zum einen wird beim basischen Fasten ein bis zwei Wochen auf ungesundes Essen und Dickmacher verzichtet. Die Kalorienzufuhr wird dadurch drastisch reduziert. 

Mit Basenfasten abnehmen: So einfach geht's 

So paradox wie es klingen mag, aber die vermehrte Aufnahme von Wasser sorgt dafür, dass Wassereinlagerungen der Kampf angesagt wird. Auch das Bewusstsein für gesundes Essen wird gestärkt, was sich positiv auf die Motivation, das Durchhaltevermögen und damit auch auf die Ergebnisse auswirkt. 

Wer mit Basenfasten abnehmen will, schafft dies durch die Unterstützung des Säure-Base-Haushalts und die Stärkung der Darmflora. Diese ist bei den meisten Menschen durch körperliche Übersäuerung durcheinander geraten. Chronische Entzündungen können die Folge sein. Der Prozess definiert eine waschechte Entspannungskur für den Darm, weshalb man mit Basenfasten abnehmen kann. 

Mit Basenfasten abnehmen bedeutet nicht nur Gewichtsreduzerung, sondern auch einen künftig aktiveren Darm, welcher dabei behilflich ist, das Gewicht auch zu halten. Um mit dem Basenfasten abnehmen zu können, bedarf es lediglich einer Basenfasten Anleitung und etwas Disziplin.

Wusstest du schon?

Du bist hochmotiviert und willst sofort damit beginnen, dir tonnenweise Gemüse & Obst zu gönnen? Dann haben wir noch einen Tipp in Puncto Aufbewahrung für dich. Obst, Gemüse und vor allem frische Kräuter halten deutlich länger, wenn diese in einem feuchten Stoffbeutel im Kühlschrank aufbewahrt werden. Also bevor du deinen gekauften Strauß Küchenkräuter in ein Glas mit Wasser stellst und dich am nächsten Tag damit abfinden musst, dass ein Teil des Chlorophylls bereits von der Pflanze selbst verbraucht werden und ihre Blätter dennoch welk nach unten hängen, einfach alles in Stoffbeuteln verstauen und während der Lagerung immer darauf achten, dass diese Beutel im Kühlschrank schon feucht bleiben. Auf diese Weise kannst du Küchenkräuter bis zu drei Wochen im Kühlschrank lagern und dich dann immer noch an knackig-frischen Blättern erfreuen.

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