Aufbautage fasten


Aufbautage fasten: Wieso sind sie wichtig?

Das Fasten endet, wenn du die ersten festen Bissen zu dir nimmst und damit abfastest. Das Abfasten wird auch als Fastenbrechen bezeichnet. 

Mit einer duftenden und dampfenden Kartoffel oder auch einem fruchtig-saftigem Apfel verabschiedest du dich von deinem bewussten Verzicht beziehungsweise von einem Tagesrhythmus, welcher durch das Fasten geprägt ist. Damit geht die Rückkehr zu festen Nahrungsbestandteilen einher und du begrüßt deinen gewohnten Lebensalltag. 

Das Fastenbrechen stellt aber auch die Zeit für Neuanfänge dar. Viele Menschen die fasten, hegen den Wunsch sich von bestimmten Gewohnheiten und Routinen zu verabschieden, beziehungsweise diese zu verändern. 

Damit der nachhaltige Erfolg des Fastens sichergestellt werden kann, ist es wichtig sich an die Aufbautage zu halten. Diese sind Bestandteil der Fastentage und machen in der Regel ein Drittel der gesamten Fastendauer aus. 

Dabei gilt grundsätzlich: Je länger du gefastet hast, desto langsamer und behutsamer solltest du deinen Aufbau gestalten.

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Fastenkur

Aufbautage fasten heißt langsam anfangen! Nach der "überstandenen" Fastenzeit hegen viele Menschen den Wunsch, sich ein reichhaltiges Essen als Belohnung einzuverleiben. 

Dabei würde es sich allerdings um einen fatalen Fehler handeln. 

Dies hat den einfachen Hintergrund, dass deine körpereigene Produktion von Verdauungssekreten im Rahmen der Fastenzeit vermindert wurde. Dasselbe gilt für die Aktivität der Verdauungsenzyme. Dein Körper nutzt während der Fastenzeit eigene Reserven, um Energie zu gewinnen. 

Während der Aufbautage nach dem Heilfasten muss sich dein Stoffwechsel erst wieder daran gewöhnen, dass Energie von außen zugeführt wird. Wenn du also wieder isst, füllen sich nicht nur Magen und Darm, sondern auch deine Energiespeicher. 

Dies hat zur Folge, dass in deinem Körper vermehrt Wasser gebunden wird. Du musst dir also keine Sorgen machen, wenn deine Waage während der Aufbautage Fasten ein paar zusätzliche Kilogramm anzeigt. 

In der Aufbauphase solltest du auf große Mengen an Fett und Eiweiß verzichten, da diese deinen Verdauungstrakt überfordern können. Konzentriere dich stattdessen auf Lebensmittel, welche reich an Kohlenhydraten sind und vom Körper gut vertragen werden. 

Wenn du dir nach der Fastenzeit ein zu üppiges Mahl gönnst, musst du mit unangenehmen Konsequenzen rechnen: 

- Unwohlsein 

- Völlegefühl 

- Magenkrämpfe 

- Blähungen 

Achte beim Fastenbrechen also darauf, dass du deine Kalorienmenge nur langsam erhöhst. Während der Aufbauphase kann dein Organismus auf bestimmte Lebensmittel sehr sensibel reagieren. Wenn du von einer Allergie oder einer Lebensmittelunverträglichkeit betroffen bist, kannst du den Übeltätern mit einer Eliminationsdiät Schritt für Schritt auf die Spur kommen. 

Der Kostaufbau sollte mindestens drei Tage umfassen. Besser sind jedoch fünf Tage. Dein Körper hat die Produktion von Verdauungssäften während der Fastenkur eingestellt. 

Jetzt beginnt er damit, diese Verdauungssäfte wieder zu produzieren. Das geschieht stufenweise und wird von Tag zu Tag etwas mehr. Nach einer Woche ist deine Verdauungskraft wieder zu 100 Prozent hergestellt. Davor hätte dein Körper Probleme damit eine normale Portion zu verdauen.

Wusstest du schon?

Schon gewusst? Es gibt Kliniken welche sich auf das Heilfasten spezialisiert haben. 

Du hast dort die Möglichkeit einzuchecken, um dich voll und ganz auf deine Heilfastenkur zu konzentrieren. Dort werden spezielle Wellness-Programme angeboten, welche dich auf deinem Weg zu mehr Gesundheit unterstützen. 

Teilweise werden die Kosten für diese Programme sogar von den gängigen Krankenkassen übernommen. Dabei besteht auch die Möglichkeit, eine Einrichtung im Ausland zu besuchen.

Aufbautage nach fasten

Aufbautage nach Fasten: Was steht auf dem Speiseplan nach dem Fastenbrechen?

Die Fastenzeit ist vorbei und du kannst dich über ein ganz neues Körpergefühl freuen. Dazu musst du deinen Körper allerdings erst wieder an die normale Ernährung gewöhnen. 

Ein ausgeklügelter Speiseplan ist deshalb wichtig, damit dein Körper sich langsam und vor allem schonend an feste Nahrung gewöhnen kann. Die Menge ist dabei von besonderer Bedeutung, da sich dein Magen während der Fastenkur stark verkleinert hat. 

Der Plan zum Fastenbrechen sollte auch immer nur einen Anreiz darstellen. Letztendlich kommt es auf dein Körpergefühl an, welches dir Signale aussendet. Diese Signale beziehen sich sowohl auf die Dauer des Fastenbrechens, als auch auf die zu konsumierenden Lebensmittel. 

Wenn du also fühlst, dass du mehr Zeit zum Fastenbrechen benötigst, dann solltest du dir diese Zeit auch nehmen. Auch wenn immer wieder angegeben wird, dass die Aufbau-Phase ein Drittel der gesamten Fastenzeit ausmachen sollte. 

Wenn du spürst, dass dein Magen noch nicht zu 100 Prozent auf feste Nahrung vorbereitet ist, kannst du diese Zeit selbstverständlich weiter ausdehnen. Nährstoffreiche Suppen sind immer eine gute Grundlage für den Speiseplan in der Aufbau-Phase. 

Hier ist erlaubt, was dir schmeckt. Wie wäre es zum Beispiel mit einer selbstgemachten Tomatensuppe oder einer Minestrone? Auch schmackhafte Eintöpfe biete sich an, um den Magen langsam wieder an feste Nahrung zu gewöhnen. Achte jedoch darauf, dass die Zutaten wie zum Beispiel Kartoffeln, Bohnen und kleine Fleischstückchen im Bohneneintopf, ausreichend weichgekocht wurden. 

Auch Säfte bieten sich während der Aufbautage nach dem Heilfasten an. Davon kannst du so viel trinken, wie du willst. Du versorgst deinen Körper mit zahlreichen Nährstoffen und füllst deinen Magen. Säfte und Smoothies sollten jedoch nur eine Ergänzung darstellen, da es letztendlich darum geht wieder zu kauen. 

Und genau diesen Wunsch verspüren viele Menschen nach der Fastenkur: Endlich mal wieder etwas kauen. Du kannst dir dazu beispielsweise eine Kartoffel kochen und diese mit Salz würzen. Auch ein Apfel oder eine Banane gelten als prädestinierte Lebensmittel, wenn es darum geht die Aufbautage nach dem Heilfasten richtig zu gestalten. Gekochtes 

Gemüse bietet sich ebenfalls im Rahmen des Fastenbrechens an. Du kannst am zweiten Tag auch eine kleine Menge an Vollkornprodukten auf deinen Speiseplan setzen. Mit einer Handvoll Haferflocken sorgst du dafür, dass dein Darm wieder mit Ballaststoffen versorgt wird.

Wusstest du schon?

Auch interessant: Eine Fastenkur lässt sich am besten mit regelmäßigen Darmspülungen unterstützen. 

Eine gängige Methode der Darmentleerung ist der Einlauf mit Kaffee. Solltest du also Bedenken haben, dich während des Fastens schlapp und abgeschlagen zu fühlen, kannst du deinen Magen schonen und das Koffein direkt im Darm wirken lassen. 

Du wirst dich wundern, wie viel du abbaust, auch wenn du schon mehrere Tage am Fasten bist.

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Fastenkur
Aufbautage nach dem Fasten

Aufbautage nach dem Fasten: Das darfst du auf gar keinen Fall machen!

Viele Menschen haben nach dem Fasten das Gefühl sich belohnen zu müssen. Kein Wunder, denn der tagelange Verzicht sorgt dafür, dass die Zeit des Fastens so schnell wie möglich beendet werden muss. 

Die Aufbautage nach dem Fasten werden deshalb noch während der Verzicht-Phase herbeigesehnt. Doch eben hier schleichen sich schnell Fehler ein, welche gesundheitliche Probleme nach sich ziehen können. Wichtig ist, dass du deine Motivation nicht verlierst. Du hast während deiner Fastenzeit Geduld und Disziplin bewiesen. Du darfst die Aufbautage nach dem Heilfasten nicht als Endspurt betrachten. 

Wichtiger ist es, dass du diese Zeit als wesentlichen Bestandteil deiner Fastenkur anerkennst und dem Fastenbrechen ebenso viel Aufmerksamkeit widmest. Um genau zu sein, brauchst du jetzt noch viel mehr Konzentration und Durchhaltevermögen. Auch wenn das Verlangen endlich wieder feste Nahrung zu dir zu nehmen, stark ausgeprägt ist. Du solltest dir bereits im Vorfeld bewusst machen, dass nicht nur die Fastenkur selbst eine Herausforderung darstellt. 

Die eigentliche Challenge besteht darin, dich langsam von deinem Verzicht zu verabschieden. Auch wenn der Hunger noch so groß ist. Viele Menschen machen den Fehler, sich gedanklich nur auf die Zeit des Fastens zu fokussieren. 

Doch grundsätzlich lässt sich die Fastenkur in zwei wichtige Phasen unterteilen: Das Fasten selbst und die Aufbautage nach dem Heilfasten. 

Es ist wichtig, dass du dich peinlich genau an deinen Plan hältst und die Aufbautage nach dem Fasten einhältst. Du darfst auf keinen Fall beherzt zugreifen. 

Denn der Verzicht geht nach dem Verzicht weiter. Und dieser Verzicht bedeutet, dass du auf alles Lust hast. Selbst auf Lebensmittel, welchen du vor deiner Fastenkur keine oder nur wenig Beachtung geschenkt hast. Deine Gelüste spielen dir einen Streich. Halte dir immer vor Augen, dass vor allem das Marketing von Fastfood-Firmen eine Falle darstellen kann. Während du dich auf die Aufbautage nach Fasten konzentrierst, ist es wichtig dass du nicht in diese Fallen tappst. 

Das Schlimmste was du machen kannst, ist dich radikal zu belohnen. Es kann deshalb sehr hilfreich sein, wenn du Umwege gehst. Auf deinem Weg nach Hause kommst du an Mc Donald's, Burger King oder Subway vorbei? Dann mache am besten einen großen Bogen! 

Denn das Schlimmste was du während der Aufbautage nach dem Heilfasten machen kannst, ist dir genüsslich einen Burger einzuverleiben. Selbst eine kleine Tüte Pommes kann dafür sorgen, dass du deinen Verdauungsapparat total überforderst. Führe dir immer vor Augen, dass der unkontrollierte aber belohnende Genuss für gesundheitliche Einschränkungen während deiner Aufbautage nach Fasten sorgen wird. 

Du hattest einen guten Grund, eine Fastenkur durchzuführen. Und dieser Grund lässt sich vermutlich auf den sporadischen bis dauerhaften Konsum von ungesunden Nahrungsmitteln zurückführen, welche sich in der Regel über Fastfood und Fertigprodukte definieren. Erinnere dich daran, dass dir diese Lebensmittel lange vor deiner Fastenkur nicht bekommen sind und im Rahmen der Aufbautage nach dem Fasten noch viel mehr zu Buche schlagen werden. Du hast deine Fastenkur nicht tagelang durchgehalten, um dir mit einer Belohnung, welche nur 5 Minuten Genuss aber tagelanges Leiden bedeutet, alles wieder kaputtzumachen.

Wusstest du schon?

Gut zu wissen: Darmentleerungen und Fastenkuren gibt es seit mehr als 5.000 Jahren. 

Aufzeichnungen gehen bis in das alte Aztekenreich zurück. Damals wurden Hörner von Tieren genutzt, um sich beispielsweise Milch oder Honig einzuführen, um den Verdauungsprozess zu beschleunigen. 

Hauptsächlich wurden diese Unternehmungen durchgeführt, um unerwünschte Blähungen loszuwerden. Verdauungsbeschwerden gab es also schon zu einer Zeit, als Fastfood & Co. noch lange kein Thema waren.


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Fastenkur
Aufbautage nach Heilfasten

Aufbautage nach Heilfasten: Tipps für die Aufbauzeit

Um dir die Aufbautage nach dem Fasten so angenehm wie möglich zu gestalten, bietet es sich an ein Ernährungstagebuch zu führen. Denn die Disziplin steht jetzt im Vordergrund. 

Schreib am besten alles auf: 

- Was du gegessen hast 

- Wie es dir geht 

- Wie du dich fühlst 

- Welche körperlichen Veränderungen wahrnehmbar sind 

- Welche Motivationen dir geholfen haben 

- Wie dein bisheriges Essverhalten ausgesehen hat etc. 

Das Tagebuch dient dazu, dir deine Erfolge aber auch deine Rückschritte vor Augen zu führen. Das Aufschreiben bedeutet Visualisierung. Du kannst dir damit bewusst machen, was im Rahmen eines stressigen Alltags schnell in Vergessenheit gerät. 

Auf diese Weise erlangst du ein ganz neues Bewusstsein in Bezug auf das Thema Ernährung. 

Finde dazu am besten einen geeigneten Titel. Und zwar jeden Tag auf's Neue oder jedes Mal, wenn du eine Eintragung vornimmst. Du kannst dein Tagebuch beispielsweise "Du bist, was du isst" benennen. Jeder einzelne Eintrag bekommt ebenfalls einen geeigneten Titel. 

Wenn du zum Beispiel das Bedürfnis verspürst ein Fastfood-Restaurant aufzusuchen, kannst du den Titel "Die Lust auf Frust" wählen. Die Überschriften müssen nicht unbedingt positiv aufgebaut sein. Denn auch negative Gefühle haben das Recht beachtet zu werden. Setze dich damit auseinander, anstatt alles zu unterdrücken. 

Wichtig ist, dass du nicht nur deine Gelüste in den Vordergrund rückst. Auch Erfolge wollen beachtet werden. Und das ist der Knackpunkt: Wir neigen dazu Erfolge als Selbstverständlichkeit hinzunehmen und konzentrieren uns stattdessen auf Dinge, welche wir uns verbieten. 

Ein Ernährungstagebuch kann dir dabei helfen, Erfolge weiter auszubauen indem du diese zelebrierst. Versuche dich einmal genau daran zu erinnern, wie unbefriedigend der Verzehr von ungesunden Lebensmitteln eigentlich ist. 

Dein Tagebuch hört dir zu und erinnert dich daran, wann immer du der Meinung bist darin zu blättern. Denn wie oft erwischen wir uns dabei, dass wir während der Arbeit am PC essen?! Schnell ist die Mahlzeit, welche häufig nur aus einem Fertiggericht besteht, im Büro verschlungen, ohne dass wir uns bewusst darauf konzentriert haben?! 

Vielleicht brauchst du aber auch die Unterstützung einer Community, um zu wissen dass du mit deinem Vorhaben nicht alleine bist?! Wie wäre es zum Beispiel mit einer entsprechenden Facebook-Gruppe, welche sich um das Thema Fastenkuren dreht? Die Macht der Gemeinschaft kann dafür sorgen, dass du dich aufgehoben fühlst und dass du darin bestärkt wirst. Häufig resultieren daraus auch zahlreiche Tipps, welche du als wertvoll erachtest. 

Tipps, welche deine Motivation steigern und das Gefühl des Durchhaltens als eine Bereicherung und nicht als Last erscheinen lassen. Du kannst dadurch nur profitieren und stärkst dich selbst mit Zusammenhalt und Erfahrungsaustausch.

Wusstest du schon?

Hast du gewusst, dass dein Körper auch lange nach der letzten Mahlzeit Glukose nutzt, welche er aus den Speichern deiner Leber heranzieht? 

Erst wenn diese Speicher geleert sind, beginnt der Körper die eingelagerten Fettreserven und Eiweiße deines Körpers für die Energiegewinnung zu nutzen. Deine Eiweißspeicher sind jedoch erst nach einigen Tagen geleert. 

Dann werden die körpereigenen Fettreserven angegriffen, welche dem Körper als einzig verbliebener Energielieferant zur Verfügung stehen. Hast du es bis dahin geschafft, kannst du dich über die angehende Definition deiner Proportionen freuen. 

Doch Vorsicht: Lass dich dabei nicht von den Zahlen im Display deiner Körperwaage beirren. Das Bodyshaping nimmt in der Regel keinen Einfluss auf dein Körpergewicht. 

Fokussiere stattdessen auf dein Spiegelbild. An den neuen Anblick hast du dich jedoch sehr schnell gewöhnt, weshalb eine Fotoreihe dabei helfen kann, deine Motivation hochzuhalten.


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Fastenkur

Was essen nach dem Fasten?

Für die ersten Tage helfen klare Gemüsebrühe, frisch gepresster grüner Saft und Pflanzenmilch dem Körper, um sich langsam wieder an die normale Ernährung zu gewöhnen.

Warum Aufbautage nach fasten?

Dein Körper nutzt während der Fastenzeit eigene Reserven, um Energie zu gewinnen. Während der Aufbautage nach dem Heilfasten muss sich dein Stoffwechsel erst wieder daran gewöhnen, dass Energie von außen zugeführt wird.

Wie viel sollte man beim Fasten trinken?

Insgesamt sollte man mindestens 2,5 Liter kalorienfreie Flüssigkeit pro tag trinken.

Für was ist Heilfasten gut?

Untersuchungen zeigen, dass Heilfasten sich positiv auf Diabetes, Migräne, Reizdarm-Syndrom, Rheuma, Schmerz-Syndrome oder noch Schuppenflechte (Psoriasis) auswirken kann.

Wer sollte nicht fasten?

Obwohl seine Heilwirkung sehr geschätzt wird, ist Heilfasten nicht für alle gesund. Kinder und Jugendliche sowie Schwangere und Stillende sollten auf keinen Fall auf Nahrung verzichten. Auch bestimmte körperliche und seelische Beeinträchtigungen verbieten das Heilfasten.

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