1 Tag fasten


1 Tag fasten: Neumodischer Ernährungstrend oder ernstzunehmende Körperreinigung?

Wenn du dich für das Fasten entschieden hast, kannst du damit nicht nur unerwünschte Fettpolster schmelzen lassen. Du wirkst effektiv Volkskrankheiten wie Diabetes oder Bluthochdruck entgegen, verjüngst deine Zellen und scheidest Giftstoffe aus. 

1 Tag fasten ist bereits ausreichend, um diese positiven Effekte auf deinen Körper in Gang zu setzen. Auch wenn du Medikamente nehmen musstest, bietet es sich an 1 Tag zu fasten. Beim Fasten handelt es sich nicht um eine Diät, welche von Ernährungswissenschaftlern entwickelt wurde. Dahinter verbirgt sich auch keine Modeerscheinung, bei der es darum geht auf bestimmte Nährstoffe zu verzichten. 

1 Tag zu fasten basiert auch nicht auf einer Erfindung oder dergleichen. Stattdessen handelt es sich um eine Maßnahme, welche fest in unseren Genen verankert ist. Diese Maßnahme dient bereits seit Jahrtausenden dazu, unser Überleben zu sichern. Dazu schaltet der Körper in Zeiten des Hungers in einen anderen Stoffwechselmodus um.

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Fastenkur

Diese Änderung tritt bereits in Kraft, wenn wir nur 1 Tag fasten. In den Leitlinien der Ärztegesellschaft Heilfasten & Ernährung (ÄGHE) wird das Fasten wie folgt definiert: "Der freiwillige Verzicht auf feste Nahrungsbestandteile auf unbestimmte Zeit". Das bedeutet, dass es für das Fasten keinen bestimmten Zeitraum gibt und die Reinigungsaktion des Körpers so lange durchgeführt werden kann, wie du es für angemessen hältst. 

Einsteiger sollten sich davon jedoch nicht beirren lassen und sich vorerst darauf beschränken, nur einen Tag zu fasten. Welche Variation dabei gewählt wird, liegt im eigenen Ermessen. Zu den beliebtesten Methoden gehört die Fastenkur nach Otto Buchinger. 

Wenn du 1 Tag fasten willst, entscheidest du dich für einen moderaten Einstieg, für welchen es keine Übung bedarf. Dennoch gibt es einiges zu beachten. Du solltest beispielsweise eine Zeit wählen, zu der du nicht arbeiten musst. Denn 1 Tag fasten bedeutet zeitgleich, dass du nur wenig Energie zur Verfügung hast. Deshalb bietet sich das Wochenende oder ein anderer freier Tag an, um deinen Stoffwechsel mit einer Fastenkur zu puschen.

Wusstest du schon?

Wusstest du, dass viele Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen und Religionen schon seit Jahrtausenden fasten, um ihre spirituellen Erlebnisse vertiefen? 

Dabei sollen angeblich Visionen von den Tiefen des Seins hervorgerufen werden, welche einen Blick ins Universum oder sogar ins Jenseits ermöglichen. 

Inwiefern ein Fastentag pro Woche dabei behilflich sein kann spirituelle Erfahrungen zu machen, muss wohl jeder für sich selbst herausfinden?!

24 Stunden fasten

24 Stunden fasten: Was gilt es zu beachten?

Grundsätzlich spielt es keine Rolle, ob du eine Woche oder nur 24 Stunden fasten willst: Für jeden Zeitraum gibt es einige Regeln, welche dir das 24 Stunden Fasten nicht nur erleichtern, sondern dafür sorgen dass du im Rahmen deiner Entschlackungskur nichts falsch machst und den Verzicht auf Nahrung so effektiv wie möglich gestaltest. Die wichtigste Regel beim 24 Stunden Fasten lautet: Viel trinken! Wichtig ist, dass du täglich mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit zu dir nimmst. 

Außerdem solltest du für Bewegung sorgen. Dabei ist es jedoch wichtig, körperliche Aktivitäten so moderat wie möglich anzugehen. Ein Spaziergang an der frischen Luft gestaltet sich dabei als ideal. Achte darauf, dass du es mit deinem Workout nicht übertreibst. Auch wenn du nur 24 Stunden fasten willst, solltest du deine zur Verfügung stehende Energie gut einteilen. Körperliche Überanstrengung ist während der Entschlackung tabu. 

Außerdem bietet es sich an, Entspannungsübungen durchzuführen. Dabei handelt es sich zwar nicht um eine wichtige Regel beim 24 Stunden Fasten, jedoch hast du damit die Möglichkeit dein "Programm" erfolgreich abzurunden. Denn beim Fasten geht es auch darum, die Ausscheidungswege zu fördern. Dies klappt am besten, wenn du dich ausruhst und deinem Körper die Möglichkeit einräumst, Giftstoffe uneingeschränkt abzubauen. Hier sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt: Erlaubt ist, was dich entspannt. Ob du dazu spazieren gehen oder Atemübungen durchführen willst, bleibt dir überlassen. Auch geführte Meditationen unterstützen dich bei deinem Vorhaben. Wenn du damit noch keine Erfahrung hast, dann ist das nicht weiter schlimm. Betrachte deine Fastenzeit doch parallel als Möglichkeit, Neues kennenzulernen.

Wusstest du schon?

Auch interessant: Du kannst das 24h Fasten noch effektiver gestalten, wenn du deinen Darm mit einer separaten, aber parallel durchgeführten Kur unterstützt. Du kannst dazu täglich ein Glas Kieselerde in Wasser aufgelöst, trinken. Die Vulkanasche sorgt dafür, dass deine Verdauung optimiert und die Entgiftung angekurbelt wird.

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Fastenkur
Einen Tag fasten

Einen Tag fasten: Nehme ich überhaupt Kalorien zu mir?

Ja. Auch wenn es nicht gerade viele Kalorien sind, so ist es dennoch sinnvoll welche aufzunehmen. Die Aufnahme gestaltet sich jedoch nicht über feste Nahrung. Kalorien werden dem Körper auf flüssige Weise zugeführt. Dafür bietet sich beispielsweise Tee mit Honig an. Aber auch Gemüsebrühe und Obstsäfte bringen nicht nur Flüssigkeit, sondern auch Kalorien mit sich. Mediziner raten beim Fasten zu einer Zufuhr von 250 bis 300 Kilokalorien täglich. 

Grundsätzlich geht es darum zu fasten und nicht zu hungern. Es ist deshalb ratsam, die aufgeführten Lebensmittel in den Fastenplan zu integrieren und auf eine Null-Diät" zu verzichten. Achte deshalb darauf, dass du nicht ausschließlich Wasser und ungesüßten Tee zu dir nimmst. An dieser Stelle wollen wir den Unterschied noch einmal verdeutlichen: Beim Hungern handelt es sich um einen erzwungenen Nahrungsverzicht. Dieser hat zur Folge, dass in deinem Körper deutlich mehr und vor allem stärkere Stressreaktionen ausgelöst werden, als es beim freiwilligen Fasten der Fall ist. 

Da die Verdauungsarbeit deines Körpers entfällt, ist es in der Regel nicht notwendig mit Nahrungsergänzungsmitteln zu supplementieren. Wenn du allerdings Medikamente einnehmen musst, bietet sich eine Vitaminspiegelkontrolle an, aus der eventuell eine Ergänzung resultiert. Zum Beispiel beim Supplementieren mit B12, wenn du auf Säureblocker angewiesen bist. Wenn du allerdings schon vor der Fastenkur Nahrungsergänzungsmittel eingenommen hast, weil dein Arzt eine Mangelerscheinung diagnostiziert hat, solltest du diese selbstverständlich auch während deiner Fastenkur einnehmen. In diesen Fällen ist es dringend ratsam, das Vorhaben der Körperreinigung vorab mit dem behandelnden Arzt abzusprechen. Erst wenn dieser grünes Licht gibt, hast du die Gewissheit, dass du mit deinem Nahrungsverzicht ausschließlich positive Effekte erzielst.

Wusstest du schon?

Gut zu wissen: Für den Körper spielt es keine Rolle, wann deine Fastenkur beginnt und wann diese endet. Du musst also nicht zwangsläufig morgens nach dem Aufstehen auf Nahrung verzichten. 

Viele Menschen verspüren das Bedürfnis, sich ein ausgewogenes und üppiges Frühstück zu gönnen, bevor der Tag starten kann. Wenn du zu diesen Menschen gehörst, ist es natürlich auch möglich, den 24-stündigen Verzicht auf Nahrung erst nach dem Frühstück starten. 

Denn im Fokus steht das Wohlbefinden, welches deine Entschlackungskur nicht nur unterstützt, sondern auch dafür sorgt, dass die Laune nicht in den Keller rutscht, was letztendlich das Durchhaltevermögen negativ beeinflussen kann.


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Fastenkur
1 Tag nichts essen

1 Tag nichts essen: Auf welchen Effekt kann ich mich einstellen?

Wenn du dich zum ersten Mal mit dem Thema befasst, ist es völlig ausreichend lediglich 1 Tag nichts zu essen. Denn eine 24-stündige Fastenkur bringt allein zahlreiche positive Effekte mit sich, weshalb keine Notwendigkeit besteht, sich als Anfänger zu viel zumuten zu müssen. 1 Tag nichts essen bedeutet einen veränderten Stoffwechsel. Wenn du nur einen Tag auf feste Nahrung verzichtest, beginnt dein Stoffwechsel bereits damit, verändert zu agieren. 

Selbst wenn wir nur 1 Tag nichts essen, ist unser Körper dazu gezwungen, gespeicherte Kohlenhydrate zu verbrauchen. Das sogenannte Glycogen steht im Körper als Energiereserve zur Verfügung und reicht bis maximal eineinhalb Tage. Wenn du dich entschieden hast 1 Tag nichts zu essen, darfst du dich außerdem auf die sogenannte Autophagie freuen, welche du damit auslöst. Dabei handelt es sich quasi um ein körpereigenes Recyclingsystem, welches sich als äußerst raffiniert erweist. Es dient dazu, potenzielle Defekte in den Zellen zu erkennen und diese zu reparieren. 

Diesen Prozess kannst du dir in etwa so vorstellen: Funktionslose, gealterte und falsch zusammengebaute Zellbestandteile werden als Zellmüll bezeichnet. Dieser Zellmüll ist von einer Hülle umgeben, in welcher sich Enzyme befinden. Diese Enzyme zerkleinern die nutzlosen Bestandteile und geben einen Teil davon an die Zellen zurück. Dadurch wird der Neuaufbau gesunder Zellbestandteile gefördert. 1 Tag nichts essen bedeutet somit, dass du deine Zellen reinigst, da das Autophagie-Programm bereits nach 14 bis 18 Stunden startet.

Wusstest du schon?

Hast du gewusst, dass das Fasten viele Jahre von den Medizinern nur müde belächelt wurde? 

Otto Buchinger gehörte zu den ersten Ärzten, welche das Fasten als therapeutische Maßnahme bei chronischen Krankheiten angewendet haben. Der Erfolg war auf seiner Seite, denn einige Jahre später ließ es sich die Schulmedizin nicht nehmen, die dahintersteckenden positiven Effekte näher zu untersuchen. 

Diese Behandlungsmethode konnte sich inzwischen so weit etablieren, dass damit sogar die Gewichtsreduktion ohne JoJo-Effekt unterstützt werden kann. Dies setzt allerdings eine entsprechende Vorbereitungsphase voraus. 

Im Rahmen der Naturheilkunde werden regelmäßige Fastenkuren als fester Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung angesehen.


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Fastenkur
24h fasten

24h fasten: Ist die Entschlackung für jeden geeignet?

Nein! Das 24 Stunden Fasten stellt immer eine Belastung des Körpers dar und ist deshalb nicht für jeden geeignet. Vor allem Krebspatienten, aber auch Menschen mit chronischen Erkrankungen und vor allem Herzkranke sollten unbedingt auf eine Fastenkur verzichten. 

Mit dem 24h Fasten geht das Absinken des Kaliumspiegels einher. Sinkt dieser zu weit ab, kann dies zu Störungen des Herzrhythmus führen. Und auch für Gichtpatienten ist das 24h Fasten nicht geeignet, da der Verzicht auf feste Nahrung einen Gichtanfall begünstigen oder diesen sogar auslösen kann, weil der Harnsäurespiegel im Blut ansteigt. Auch für Kinder, Jugendliche, Schwangere und stillende Mütter ist die Fastenkur nicht geeignet. 

Du solltest außerdem auf das 24h Fasten verzichten, wenn dein Arzt eine Nieren- oder Leberkrankheit festgestellt hat. Dabei handelt es sich um Ausscheidungsorgane, welche im Rahmen einer Fastenkur Schwerstarbeit leisten. 

Deshalb ist es wichtig beim 24h Fasten viel zu trinken. Auch Abnehmwillige sollten sich lieber vom vollständigen Nahrungsverzicht distanzieren und stattdessen die eigene Ernährung optimieren, beziehungsweise umstellen. Dies hat den einfachen Hintergrund, dass das Fasten eine radikale Wende darstellt, welche oft an der Macht der Gewohnheit scheitert. Dann ist es sinnvoller, sich in kleinen Schritten auf eine anstehende Fastenkur vorzubereiten. 

Am besten gestaltet sich die Vorbereitung, indem du vorerst auf ungesunde Snacks und Alkohol verzichtest, um deinen Stoffwechsel umzustellen. 

Hast du dich erst einmal an diesen Verzicht gewöhnt, kannst du deinen Speiseplan weiter optimieren, indem du mehr Obst und Gemüse einbaust. Kleine Veränderungen wie diese bringen den gewünschten Gewichtsverlust mit und helfen dabei das Durchhaltevermögen aufrechtzuerhalten. 

Hast du auf diese Weise die ersten langfristigen Ziele erreicht, steht dem 24h Fasten nichts mehr im Wege und kannst sicherstellen, dass du die Belastung für deinen Körper auf ein Minimum reduzierst.

Wusstest du schon?

Interessant: Du kannst deine Fastenkur auch als 24-stündiges Saftfasten umsetzen. Dazu trinkst du vermehrt ungesüßte Frucht- oder Gemüsesäfte über den Tag verteilt und unterstützt deinen Körper durch die Zufuhr der enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe. Auf diese Weise entlastest du deinen Metabolismus und ziehst die maximalen Erfolge aus deinem Nahrungsverzicht. 1 Tag nichts essen und dafür leckere Säfte genießen stellt für viele Interessierte einen kleinen Boost für die Motivation dar.


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Fastenkur
Ein Fastentag pro Woche

Ein Fastentag pro Woche: Wann ist der richtige Zeitpunkt dafür?

Ein Fastentag pro Woche ist ausreichend, um nicht nur deinen Stoffwechsel anzukurbeln oder Giftstoffe aus dem Körper zu schleusen, sondern auch um deinen gesamten Metabolismus auf Vordermann zu bringen. 

Lediglich zwei Voraussetzungen sollten dafür erfüllt werden: 

- Gute körperliche Verfassung 

- Zeit und Ruhe für die Entschlackungskur 

Wie bereits erwähnt, ist es wichtig dass du keine chronischen Krankheiten hast. Eine gute körperliche Verfassung definiert sich aber auch über mentale Stärke. Wenn du also gerade ein einschneidendes Erlebnis hinter dich gebracht hast und noch mit der Verarbeitung beschäftigt bist, solltest du auf die Fastenkur lieber verzichten. Selbst wenn nur ein Fastentag pro Woche angedacht ist. 

Zudem bietet es sich an, dass du vor dem Nahrungsverzicht bereits körperlich aktiv warst und beispielsweise regelmäßige Spaziergänge praktiziert hast. Auf diese Weise kannst du dich auch während deiner Entschlackungskur wie gewohnt auf entspannende Spaziergänge fokussieren, ohne darin eine zusätzliche Belastung zu erkennen. 

Aber auch der Zeitpunkt spielt eine entscheidende Rolle. Ein Fastentag pro Woche bietet sich an, wenn du am nächsten Tag nicht volle Leistung bringen musst. Wenn ein Fastentag pro Woche also für den Sonntag vorgesehen ist, solltest du sicherstellen, dass am Montagmorgen kein nervenaufreibendes Team-Meeting ansteht. 

Wähle dazu am besten zwei zusammenhängende, freie Tage wie zum Beispiel das Wochenende, um dich voll und ganz auf deine Körperreinigung zu konzentrieren. Auch wenn nur ein Fastentag pro Woche im Programm steht. Du kannst den darauffolgenden freien Tag nutzen, um sowohl physisch als auch psychisch wieder in den Normalzustand zurückzukehren und neue Energie zu tanken. Auf diese Weise bist du am Montagmorgen bestens für die bevorstehende Woche gewappnet.

Wusstest du schon?

Hast du gewusst, dass 1 Tag fasten bei regelmäßiger Durchführung lebensverlängernd sein kann?

Das haben zumindest US-Forscher im Rahmen von Tierversuchen herausfinden können. Und dafür ist es nie zu spät. Die Forscher haben Mäuse im mittleren Alter auf Diät gesetzt und festgestellt, dass dies einen lebensverlängernden Effekt mit sich bringt.


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Fastenkur

Was bringt 1 Tag fasten?

1 Tag fasten bringt gesundheitliche Vorteile, wenn du einen solchen Fastentag regelmäßig, also einmal pro Woche einlegst. Man nennt das auch intermittierendes Fasten. Gönn  deinem Körper regelmäßig einen Tag Pause von Nahrung, so dass er in dieser Zeit entschlacken kann. Diese Entgiftung steigert Wohlbefinden und Fitness.

Was ist Heilfasten nach Buchinger?

Das klassische Heilfasten nach der Buchinger-Methode ist eine der bekanntesten Fastenformen, die auf den deutschen Arzt und Naturheilkundler Otto Buchinger (1878 - 1966) zurückgeht. Unter dieser Methode versteht man den freiwilligen Verzicht auf feste Nahrung für eine begrenzte Zeit. Über fünf bis maximal 35 Tage wird keine feste Nahrung aufgenommen. Erlaubt ist nur, je nach Fasten-Modell, der Verzehr von Gemüsebrühe, Säften, Tee und Wasser. Dadurch sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.

Wie viel sollte man beim Fasten trinken?

Insgesamt sollte man mindestens 2,5 Liter kalorienfreie Flüssigkeit pro tag trinken.

Für was ist Fasten gut?

Untersuchungen zeigen, dass Heilfasten sich positiv auf Diabetes, Migräne, Reizdarm-Syndrom, Rheuma, Schmerz-Syndrome oder noch Schuppenflechte (Psoriasis) auswirken kann.

Wer sollte nicht fasten?

Obwohl seine Heilwirkung sehr geschätzt wird, ist Fasten nicht für alle gesund.  Kinder und Jugendliche sowie Schwangere und Stillende sollten auf keinen Fall auf Nahrung verzichten. Auch bestimmte körperliche und seelische Beeinträchtigungen verbieten das Fasten.

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